FSV-Kloppenheim e.V. Abt. Fussball

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WIR SIND DIE OLDIES VOM FSV!!!!



 

(A) - Auswärtsspiel

(H) - Heimspiel

 

SPIELBERICHTE 2019:

19.01.2019  Hallenturnier der Stadt Karben - Stadtpokalsieger!!!

KARBENS POKALSIEGER - KARBENS POKALSIEGER - KARBENS POKALSIEGER... FSV
Es ist wieder einmal vollbracht. Zum bereits siebten Mal (bei den letzten neun Austragungen) konnten die Mannen von "Don-Jupp" Torsten Miska, angetrieben von 42 Fans zwischen 3 Monaten und 78 Jahren (Frauen, Kinder, Mitspieler und AH-Spieler der 1.Stunde) den Pott an den Hang holen und liegen damit nur noch einen Sieg hinter den Rekordsiegern aus Okarben, Klein-Karben und Burg-Gräfenrode. Ein Anreiz mehr den Pott auch 2020 wieder zu holen, zumal wir ihn dann aus zwei Gründen auch wieder behalten dürften:  3.Sieg in Folge oder 5.Sieg insgesamt in der Amtszeit des aktuellen Stadtpokals!!!
Aber genießen wir erst mal das geschehene und gesehene von diesem stimmungsvollen Samstag in der Halle der Kurt-Schumacher-Schule in Karben.
Wie in den vergangenen Jahren boten 5 von 6 Karbener Vereinen (nur der FC Karben bekommt leider nicht mehr genug Altersgenossen aufs Parkett) eine Alte-Herren-Mannschaft auf und lieferten sich unter der Aufsicht von der ewigen "Heidi" Reuther (Stadt Karben) und den gut organisierten Ausrichtern vom VfB Petterweil einige rassige Spiele, wobei der eine oder andere Spieler auch teilweise über das Ziel hinausgeschossen ist und es zu der einen oder anderen Zwei-Minuten-Strafe kam.
Wir mussten mit Höcki, Wulle und Tobi auf 3 sehr wichtige Stützen aus unserem Hallen-Erfolgsteam der letzten Jahre verzichten, was uns trotz der Nachnominierung von Gianluca Campagna ein wenig Sorgen bereitete, ob es für die erfolgreiche Titelverteidigung reicht
In unserem ersten Spiel bekamen wir es mit der KSG 1920 Groß-Karben zu tun und hatten unsere gewohnten Anlaufschwierigkeiten, so daß die KSG die ersten Chancen verbuchen konnten. Nachdem wir von Raum- auf Mannorientiertes Spiel umgestellt hatten, wurde es dann spürbar und sichtbar besser und wir kamen folgerichtig zum 1:0. Ein Linksschuß von Sasan konnte noch geblockt werden, aber gegen den Volley-Nachschuss von Hoppel war kein Kraut gewachsen. Hoppel war es auch der sich vor dem 2:0 den Ball in der gegnerischen Hälfte erkämpfen sollte und dann frei vorm Torwart die Nerven behielt. Mit Glück und Geschick kamen die 20er zum Anschluss, als der Torschütze an der Mittellinie sehr glücklich den Flipper-Ball vor seine Füße bekam, aber ihn im Anschluss sehr nervenstark versenkte. Eine kurze Zeit später machte Stepi auf Zuspiel von Luca die Hoffnungen in der Halle auf einen Punktverlust unsererseits zunichte und setzte den 3:1-Schlußpunkt.
Das zweite Spiel gegen Roggau begann äußerst ungünstig, da wir nach zwei vergebenen Chancen unsererseits, beim ersten (und einzigen) Roggauer Angriff nach einem Stellungsfehler plötzlich hinten lagen. Wütendes Anrennen und einige weitere vergebene Chancen sollten folgen, ehe Hoppel sich per Energieleistung außen durchsetzte und den Ball scharf halbhoch vors Tor brachte, wo Andi nur noch den linken Fuß hinhalten musste und zum lange überfälligen Ausgleich traf. Keine zwei Minuten später erahnte Sasan einen Querpass an der Mittellinie, lief mit Tempo aufs Roggauer Tor und hatten den Blick für den besser postierten Hoppel, der zum vielumjubelten, hochverdienten Siegtreffer traf.
Die Hells-Bells von AC/DC kündigten den vorher erwarteten Showdown gegen Rendel an und es sollte nicht nur unser bestes, sondern das beste und schnellste Spiel des gesamten Turniers werden. Auch wenn uns ein Unentschieden gereicht hätte, ließen wir von Beginn an keinen Zweifel dran, das wir dieses Spiel gewinnen wollten, um bereits vorzeitig den Turniersieg einzutüten. Wir ließen den Rendelern keine Luft zum atmen und störten bereits früh in der gegnerischen Hälfte, womit wir immer wieder Fehlpässe provozierten und zu ersten Chancen kamen. Bei einem dieser Ballverluste zog Luca auf und davon, wurde aber vom Sizilianer auf der anderen Seite in letzter Sekunde per Grätsche vom Ball getrennt, was der Schiedsrichter als Foulspiel wertete - eine sehr harte Entscheidung (wobei keiner diese Grätscherei in der Halle sehen will), die zur Vorentscheidung führen sollte. Der gefoulte tippte den Freistoß kurz an und Sasan legte ihn an der Mauer vorbei flach ins Eck und so war Rendels Torwart bei derem 4. Spiel das erste Mal in den kleinen Handballtoren bezwungen. Wir ließen nicht nach und wenn es Chancen gab, dann nur für uns - eine davon verwerte Sven auf sehr schöne Ablage von Luca eiskalt zur Vorentscheidung. Der Rendeler Anschlußtreffer 20 Sekunden vor Schluss war da nur ein kleiner Schönheitsfehler. Rendels Thomas Schwarz musste nach einem unglücklichen Zusammenprall verletzt vom Feld und wir wünschen ihm auf diesem Wege natürlich gute Besserung!!!
Mit dem sicheren Turniersieg in der Tasche verkam unser letztes Spiel gegen die Gastgeber vom VfB Petterweil zu einem besseren Schaulaufen, wobei es auch eine zeitlang aussah, ehe wir ab der zweiten Hälfte des Spiels die Zügel anzogen.
Das frühe 1:0 durch Sasan nach Querpass von Andi hätte schon viel früher fallen können und nahm vorerst noch mehr den Zug aus der Partie, wobei wir für die Zuschauer doch die eine oder andere schöne Kombination boten. Mit dem 2:0, bei dem sich Sasan für die Vorarbeit zum 1:0 bei Andi revanchierte, bekamen wir noch mal richtig Spielfreude und schraubten fast im Minutentakt das Ergebnis in die Höhe. Hoppel nach schöner Dreieckskombination mit Andi und Sasan, Luca der einen Querpass von Stepi nur noch ins leere Torschieben musste, erneut Hoppel auf Querpass von Sven, Sasan mit einem knallharten Flachschuss ins Eck und Luca auf Querpass von Sasan stellten das Endergebnis auf das auch in dieser Höhe verdiente 7:0, bei dem man nur negativ anmerken muss, das ein Spieler von Petterweil mit dem wachsenden Rückstand nicht klar kam und angefangen hat in die Knochen zu gehen - glücklicherweise ist keinem von uns etwas passiert, so daß wir im Anschluss mit unseren zahlreichen Fans feiern konnten.
Außerdem ließen wir es uns nicht nehmen, unseren Sportfreunden aus Groß-Karben eine Kiste Bier als Dankeschön für die Nutzung des Kunstrasenplatzes der KSG 1920 über die Wintermonate zu übergeben, was bei denen erwartungsgemäß gern gesehen war.
Ein gelungener Start ins Neue Jahr, der Lust auf mehr macht!!!!
Eingesetzte Spieler: Stieber, Weber, Marscheck, Künzel, Stepina, Deckert, Campagna, Aarabi, Haas
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Abschlussbericht 2018

Auch 2018 war wieder ein ereignisreiches Jahr für die Alten Herren des FSV Kloppenheim. Diejenigen unter Euch, die eifrig die Spielberichte lesen, sind zumindest über das sportliche Geschehen rund um unsere Spiele und Turniere bestens informiert.
Zusammengefasst blicken wir was Ergebnisse und Spielweise angeht wieder auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück, bei dem wir aus den leider nur 9 stattgefunden Spielen (15 waren vereinbart - nur einmal davon mussten wir absagen)  6 Siege holten. Neben zwei hochklassigen Unentschieden mussten wir uns dann leider nach 102 Wochen (!!!) erstmals wieder geschlagen geben, allerdings stark ersatzgeschwächt gegen sehr gute Kalbacher. Das einzig schwache Spiel lieferten wir gegen Rodheim ab, wobei auch dieses 2:1 gewonnen wurde.
Von den 38 geschossenen Toren (bei 18 Gegentoren) erzielten unsere beiden Stürmer Hoppel und Tobi mit jeweils 7 die meisten, (gefolgt von Andi und Sasan mit jeweils 5 Toren), wofür die beiden Torjäger auch bei unserer Weihnachtsfeier in Abwesenheit geehrt wurden. Hoppel war zudem mit 10 Torvorlagen auch erfolgreichster Vorbereiter (Sasan 9, Höcki 5) und damit auch insgesamt ganz klar der Topscorer in Coach Don Jupps Erfolgsteam. Mit Hoppel, Stepi und Sasan waren 3 Spieler die Dauerbrenner und standen bei allen Spielen ihren Mann. Insgesamt haben wir 24 Spieler im Spieljahr 2018 eingesetzt. Erfreulich dabei, das wir mit Toni einen Neuzugang hinzugewonnen haben und mit Paule und Mülli zwei Spieler reaktivieren konnten, so daß wir auch in Zukunft gut aufgestellt sein dürften.
Auch die Hallenrunde verlief sehr erfolgreich!! Anfang Januar holten wir unseren Karbener Stadtpokal wieder zurück an den Hang, so daß wir bei den letzten 8 Austragungen sechs Mal als Turniersieger ausgezeichnet werden konnten. Das Ziel lautet natürlich 2019 und 2020 nachzulegen, damit wir den Pott genau wie seinen Vorgänger behalten dürfen.
Beim Friedrichsdorfer Hallenturnier hat es mal wieder nur zu Platz 2 (das dritte Mal bei 4 Versuchen) gereicht, aber immerhin haben wir dort mit Tobi Vogeler den Torschützenkönig gestellt. Irgendwann werden wir auch dieses Turnier mal gewinnen.
Natürlich haben wir Mittwochs, wenn mal kein Spiel oder Feiertag anstand auch eifrig trainiert, wobei man ein wenig kritisieren muss, das die Trainingsbeteiligung zu Ende des Jahres nachgelassen hat, auch wenn wir immer noch im zweistelligen Bereich waren. Die meisten Trainingseinheiten hat unser 2018er-Bräutigam Sasch absolviert - Stepi und Sasan landeten auf den Plätzen.
Auch wenn unser traditionelles Fußballgolfturnier aufgrund des heißen Sommers und dem dadurch extrem trockenen, unebenen Geläuf dieses Jahr nicht stattfinden konnte, hatten wir auch neben dem Fußballplatz das eine oder andere Highlight zu bieten. Im Frühjahr erlebte unser AH-Internes Dartturnier seine zweite Auflage, wobei es sowohl im Doppel als auch im Einzel zu Außenseitersiegen kam. Doppelsieger wurden Uthi und Sasan, die damit auch 2019 ein Doppel bilden werden (alle anderen Teams werden gelost) und im Einzel gewann "Uns Uwe" Gessner.
Uwe war auch Teil des Babybooms bei den alten Herren, wo wir mit Uwe, Hoppel und Marco stolzen Vätern und unserem Coach Don Jupp einen noch stolzeren Opa beglückwünschen durften.
Zwei unserer Mitspieler machten auch außerhalb des Fußballs sportlich auf sich aufmerksam. Während Höcki seinen ersten Marathon in respektablen 3:45 Stunden absolvierte, kegelte unser Delzepisch bei den Ü50-Meisterschaften wie ein tollwütiger Hund und errang am Ende des Tages tatsächlich die Deutsche Meisterschaft!!! An dieser Stelle noch mal Glückwunsch an diese beiden Supersportler!!!
Das größte Highlight war natürlich wie jedes Jahr unser traditioneller Fronleichnams-Zeltausflug, der uns nach Hienheim im Altmühltal an der schönen Donau führte. Viele von uns waren das erste mal dort, während einige bereits zum siebten Mal die Ehre mit unseren sehr guten Gastegebern hatten, wobei ich insbesondere Wastl hervorheben möchte, der keine Wünsche offen ließ. Ob die Fähre nach Eining, die Befreiungshalle oder das Kloster Weltenburg, zu dem wir auf einer Fähre mit den Handball-Weltmeistern von 1978 fahren durften, gemütliche Stunden in Biergärten oder am Zelt, sowie einem schon heute legendären Hundebiss - alles sorgte für einen runden Ausflug mit hohem Spaßfaktor, von dem alle Beteiligten noch lange Schwärmen werden. Hierbei gebührt der Dank unseren Organisatoren Heady, Schiene und Uthi.
Hoffen wir das wir alle gesund, verletzungsfrei und erfolgreich durchs neue Jahr kommen und weiter eifrig trainieren und eine gute Gemeinschaft bleiben!!
 

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