FSV-Kloppenheim e.V. Abt. Fussball

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WIR SIND DIE OLDIES VOM FSV!!!!


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SPIELPLAN 2018:

19.03 um 19:30Uhr gegen Ober-Erlenbach (A)

11.04 um 20:00Uhr gegen Rodheim (A)

18.04 um 19:30Uhr gegen Ober-Rosbach (A)

27.04 um 19:30Uhr gegen Kalbach (A)

09.05 um 19:30Uhr gegen Ober-Wöllstadt (H)

16.05 um 20:00Uhr gegen Friedrichsdorf (H)

13.06 um 19:30Uhr gegen Heldenbergen (H)

20.06 um 20:00Uhr gegen Heilsberg (H)

08.08 um 20:00Uhr gegen Rodheim (H)

15.08 um 19:30Uhr gegen Ober-Wöllstadt (A)

20.08 um 20:00Uhr gegen Friedrichsdorf (A)

29.08 um 19:45Uhr gegen Kalbach (H)

12.09 um 19:30Uhr gegen Ober-Rosbach (H)


(A) - Auswärtsspiel

(H) - Heimspiel

 

SPIELBERICHTE 2018:

31.05 - 03.06.2018  38. AH-Zeltausflug nach Hienheim

Nachdem ich jetzt vollständig wiederhergestellt bin, wird es Zeit für eine kleine Erinnerung an einen wieder Mal hervorragenden Fronleichnamsausflug unserer FSV-Oldies, auch wenn es für den einen oder anderen auch die Hundstage von Hienheim waren 
Aufgrund diverser Verpflichtungen und Einladungen lief das diesjährige Verladen, das traditionell am Vorabend des Ausfluges stattfindet, etwas schneller und ungewöhnlich ruhig ab. Ich hoffe das wir uns 2019 wieder 2-3 Stündchen Zeit nehmen, um gemeinsam eine Kleinigkeit zu Essen und uns bei paar Kaltgetränken auf die kommenden Tage einzustimmen.
So kamen wir allerdings dieses Jahr alle relativ ausgeruht und dementsprechend voll motiviert (später dann voll UND motiviert ) um 6:00 Uhr zum Treffpunkt am altehrwürdigen Kloppenheimer Hang, wo wir allerdings eine Hiobsbotschaft hinnehmen mussten, da unser Aldo kurzfristig krankheitsbedingt absagen musste. Gut, das Reinhard und Peter unseren Karl-Heinz dieses Mal ausnahmsweise mal nicht vergessen haben, so daß Sie dann wenigstens zu dritt im Auto saßen. Die Wöllschter Fraktion um die Twin-Tower-Wölfe (Simon und Wulle) und Künzellinho nahmen unser Püppi auf, während Höcki den Bald-Ehemann Sascha, den Bald-Papa Uwe und die lebende FSV-Legende Peter Kus an Board hatte. In alter Tradition bildeten Delzepisch, Schmusi, Heady und Sasan das Spaßauto, das wieder mal soviel Spaß hatte, das es aufgrund diverser Pinkelpausen wieder als letztes am Zielort an kam, wo wir dann auch auf unsere Verpflegungsbusse trafen, die von Uthi und Coachi (die waren so schnell, weil sie weniger Gewicht an Board hatten, da die Pfannen fehlten), sowie von Schiene und Stepi, bereits ab 5:15 Uhr gesteuert wurden. Einzig unser Nachzügler Jens Häusler, der nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder teilgenommen hat, kam noch kurze Zeit später, war aber aufgrund seiner Nachtschicht auch erst mit Verspätung losgefahren.
Nach all den Jahren, war der Aufbau unserer Zeltstadt, samt Vorzelt, Zapfanlage, Elektrik etc. ein Selbstläufer, so daß wir langsam zum gemütlichen Teil des Ausflugs übergehen konnten.
Dieses Mal wurden wir von unserem hervorragenden Gastgeber Wastl und seiner Gattin mit einem Brezn-/Bierfrühstück begrüßt, bei dem er als langjähriger Vereinsvorsitzender, langjähriges Mitglied im dortigen Kreisfußballausschuss und als Kommunalpolitiker all denen, die beim 8. Besuch der Kloppenheim AH erstmals in Hienheim waren, einiges über die örtliche Geschichte erzählen konnte. Um das alles wiederzugeben müsste ich jetzt sicherlich ein bißchen weiter ausholen, aber das würde zu weit führen. Es war den meisten von uns auch schwer zu folgen, da die Rede vor den Getränken kam und wir langsam anfingen zu dehydrieren .
Nach erfolgreichem Frühschoppen und starten der eigenen Zapfanlage, begaben wir uns dann auf die erste Ortsbegehung quer durch Hienheim bis an die Fähre, die uns für 1,-€ pro Person direkt über die Elbe...äh Sorry... Donau zum Biergarten in Eining brachte.
Wie so üblich am ersten Tag blieb kein Auge und schon gar keine Kehle trocken und es gingen einige Bayerische Helle (egal welcher Marke - irgendwie sind das komische Biere) über den Tresen. Gute Sprüche und Situationskomik trugen das übrige zur fantastischen Stimmung bei, auch wenn die Jungs dieses Mal bissi Singfaul waren, so daß wir unser mitgebrachtes Liedgut nur zum Teil mit den Einheimischen teilen konnten.
Der erste Schwung hatte dann Lust auf gutes Pils aus unserem eigenen Zapfhahn und verließ dementsprechend den Biergarten in Richtung unserer Zeltstadt, wo dann auch das traditionelle Lattenschießen stattfinden sollte, über dessen Verlierer wir ja für gewöhnlich den Mantel des Schweigens Hüllen - kleiner Tipp: Normalerweise hält er nix fest, diesmal hat er nix getroffen  - RICHTIG - Schiene hat verloren!!!
Mittlerweile konnten sich auch die restlichen Oldies vom Biergarten in Eining trennen und unser Peter G. wurde aufgrund des Abstiegs vom FCähähäh scheinbar ein wenig wehmütig und hörte sich Kölsche Musik im Auto an und schlief dabei den Schlaf der Gerechten, während sich draußen ein kleines Gewitter androhte und sich der Rest ins Vorzelt verkrümelte. Sollte das kurzzeitige Hundewetter etwa schon ein Vorbote auf die Geschehnisse des nächsten Tages sein  ??? Auf jeden Fall folgte am gleichen Abend noch ein kleines Gewitter im Zelt, nachdem Höcki mit kleiner Unterstützung von Wulle für ca. eine halbe Stunde Schmusi sämtliche Fußballerischen Qualitäten absprach und versuchte ihn für den nächsten Tag bei Schmusis eigenem Abschiedsspiel aus der Mannschaft zu reden. Schmusi, der zur Überraschung aller gegen seine Natur Mucksmäuschenstill alles über sich ergehen ließ, beschwerte sich daraufhin beim Coach, konnte ihm aber auch auf mehrfache Nachfragen ("Wat hab ick denn jesagt") nicht sagen was dieser gesagt hat, so daß unser Präsident Heady, seines Zeichens selbst Meister des deutlichen Wortes, die Wogen wieder glätten musste, was so anstrengend und verwirrend gewesen sein muss, daß er zunächst am Tisch eingeschlafen ist und beim durstigen Erwachen versucht hat, aus seiner Kappe zu trinken . In der Zwischenzeit verabschiedeten sich nach und nach die Protagonisten des Tages in ihre Schlafgemächer, während die wachgebliebenen noch einiges zu lachen hatten, bis Schlußendlich um 2:30 auch die letzten nach einem langen Tag in ihre Feldbetten, auf Ihre Liegen oder Luftmatratzen fielen.
Die ersten wurden wieder munter und spülten die Gläser vom Vortag, bereiteten das Frühstück vor oder holten Brötchen (was dieses Jahr jeden Tag auf Wulle, den Frühaufsteher zurückfiel), während unser Uthi auf den geliehenen Pfannen die ersten Rühreier mit seinen eigenen Spezialgewürzen verfeinerte.
Nachdem Frühstück ging es mit den Autos zunächst zur Befreiungshalle nach Kelheim, die im Auftrag von König Ludwig dem I. von Bayern zum Gedenken an die gewonnenen Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon errichtet wurde. Ein imposanter Bau, dessen zum Eingang führende Treppe Heady zum nachstellen der legendären Szene aus Rocky animierte. Danach besichtigten alle mehr oder weniger lang die Räumlichkeiten, bevor sich die Truppe nach und nach zum auffüllen des Flüssigkeitshaushalts am nahegelegenen Bistro wieder einfand.
Nachdem alle Kehlen wieder befeuchtet waren, ging es mit den Autos in die Innenstadt von Kelheim, um beim weißen Brauhaus zu Mittag zu Essen und die Schneider Weiße im Biergarten bei schönem Sonnenschein frisch aus der Quelle zu genießen. Vollgestopft und guter Dinge, wurde nach und nach die Zeche bezahlt, um zurück nach Hienheim zu fahren und sich auf das Abendliche Spiel vorzubereiten. Nur das Spaßauto hing mal wieder hinterher (diesmal allerdings schuldlos) und wurde dafür am Kelheimer Marktplatz bestraft, als der Hund von Baskerville völligst grundlos und aus dem nichts deren Fahrer Delzepisch angriff und in den Knöchel biss, was nicht nur ihn, sondern auch seine Mitfahrer zunächst sprachlos werden ließ und angesichts der frechen Sprüche der Hundehalter, das ein Kerl wie ein Baum sich bei so einem "Ritzerl" nicht so anstellen solle und sich ja für 2€ beim KIK neue Socken kaufen könne, auch noch viel Zurückhaltung erforderte, damit die Situation nicht eskaliert. Es war zwar leicht zu Erahnen, aber in dieser Form nicht zu erwarten, das der Hundebiss von Kelheim später am Abend für reichlich Gesprächsstoff und Spaß sorgen sollte... Wer den Schaden hat....
Nachdem das Geschehene im Zeltlager die Runde machte und auch dort zunächst zu Betroffenheit geführt hat, bereiteten wir uns mit ein paar Bier auf unser Spiel gegen eine Hienheim-Auswahl vor, die mit Spielern zwischen 14 - 56 Jahren gegen uns antraten. Waren wir bei Ankunft auf dem Ausflug noch 14 Spieler, so wurden wir durch Höckis Brandrede vom Vorabend, Delzepischs Hundebiss und Coachis Achtfachen Apfelschnaps vom Vorabend bereits zum Anpfiff auf 11 Spieler dezimiert. Das konnte nach den Anstrengungen der ersten 1,5 Tage auf dem zwar sensationellen, aber auch unfassbar großen Platz ja heiter werden. Gleich die ersten Minuten nach Anpfiff von unserem Gastgeber und Tausendsassa Wastl zeigten, das wir zwar spielerisch die bessere Mannschaft waren, aber auch hier und da unseren Schaff mit den jungen, schnellen Spielern der Hienheim-Auswahl hatten, so daß bereits nach zwei Minuten unser Keeper Schiene auf allen Vieren durch den halben Strafraum krabbeln musste, um einen fallengelassenen Ball wieder aufzunehmen. Nach 10 Minuten dann der erste Schock, als bei unserem Uthi eine alte Knieverletzung wieder aufbrach und er das Spielfeld verlassen musste. Aber auch in Unterzahl spielten wir sehr gefällig und teilweise Tiki-Taka, wobei insbesondere die Laufarbeit (vor allem im zentralen Mittelfeld) hervorzuheben ist, die bei den Temperaturen und den Vorzeichen so nicht zu erwarten war. Die Laufarbeit war aber scheinbar zu viel für Wulle und seine Wade der Nation, so daß wir ab der 20. Minute dann mit zwei Mann weniger spielen mussten und uns vorkamen wie bei den 10 kleinen Jägermeistern. Aber auch mit 9 Mann schafften wir es den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten, auch wenn uns Schiene bei einem schnellen Gegenstoß mit einer Fußparade im 1-1 mit dem Stürmer vor dem Rückstand bewahren musste. 5 Minuten vor der Halbzeit war es dann doch passiert und ein raffinierter Schuß ins kurze Eck brachte uns vermeintlich auf die Verliererstraße. Wenigstens waren wir kurz danach wieder zu zehnt, da unser Delze Mitleid mit uns hatte und sich trotz Hundebiss umzog und aufs Spielfeld kam. Dort spielte er stark wie lange nicht mehr und lief wie vom wilden Hund...äh Affen...gebissen - vielleicht hat ihm vorher auch einfach nur der Biss gefehlt. In der zweiten Halbzeit bekamen wir auch noch den technisch stärksten Spieler der Gastgeber, den 14jährigen Johannes dazu, so daß es 11 gegen 11 weiter ging.
In der zweiten Halbzeit steigerten wir uns nochmal spielerisch und läuferisch, wobei insbesondere Andi mit der Kraft der zwei Herzen einige Sprints über seine rechte Seite zog und immer wieder für Gefahr sorgte. Allerdings muss man zugeben, das wir auch einmal großes Glück hatten, als aus dem nichts zwei Gegenspieler vor unserem Tor auftauchten und der Mittelstürmer das Kunststück fertig brachte den Ball aus 5 Metern ca. 3 Meter am leeren Tor vorbeizuschieben!!! 10 Minuten vor dem Ende kamen wir dann zum verdienten Ausgleich durch einen Kopfball von Heady, der nach einem Eckball von Sasan wie einst Kalle Riedle in der Luft stand und den Ball mit Brachialgewalt einschädelte. Bei diesem alles in allem gerechten Unentschieden blieb es dann auch bis zum Schluß eines sehr fairen Spiels, das allerdings noch ein Highlight zu bieten hatte, da Schmusi sich doch noch umgezogen hatte und in den letzten 5 Minuten noch zu seinem Abschiedsspiel kam - oder war es vielleicht doch das Comeback???
Im Anschluss luden wir die Hienheimer Kicker zu Bier und gegrilltem in unsere Zeltstadt auf deren Trainingsplatz ein und verbrachten noch 1-2 gemeinsame Stunden. Während Uthi, Karl-Heinz und Jens die Steaks und die Würste zubereiteten, musste Johannes (14) einigen von uns erklären, das man nur ein Gscheites Bier trinkt und koan Radler und koan Russn.
Wenigstens nutzen wir die Gunst der Stunde, um Wastl zu fragen, wie lange man zu Fuß vom Kloster Weltenburg nach Eining an die Fähre läuft. Sicherlich konnte man das nicht so pauschalisieren und muss da ein wenig weiter ausholen, so daß Wulle noch mal genauer nachfragen musste. Im Endeffekt dauerte die Erklärung dann etwa genau so lang wie der eigentliche Weg 
Als es langsam kälter wurde und sich noch ein kleiner Schauer ankündigte zogen wir uns ins Vorzelt zurück und es begann ein denkwürdiger Abend, wobei ich mir nicht vorstellen kann, das jemals irgendwo auf der Welt ein Hundebiss so ausgeschlachtet wurde, wie in dieser Nacht. Die allgemeine Angst in der Truppe, das Delze in der Nacht zum Werwolf mutieren könnte und die Szenarien, wer wohl seine ersten Opfer sein dürften und warum wurden bis aufs äußerste durchgekaut und verursachten bei mehreren Teilnehmern Bauchschmerzen vor Lachen. Insbesondere Andi stecke mit einem zweiminütigen Lachanfall, bei dem er keinen Satz mehr rausbrachte alle an und startete das Thema aufs neu - was Rumtopf aus den Menschen machen kann...
Höcki, Schmusi, Heady und Sasan trauten sich aufgrund der drohenden Horrornacht scheinbar nicht ins Bett und beratschlagten wie Sie das drohende Szenario verhindern könnten und schmiedeten einen perfiden Plan, der trotz reiflicher Überlegung immer wieder Lücken aufzuweisen hatte, so daß sie sich gegen 3:30 Uhr dann doch ins Bett begaben. Aufgrund des hohen Geräuchpegels den die Teamkollegen bei Ihrer Unterhaltung im Schlaf verursachten, standen Heady und Sasan kurzzeitig noch mal auf und setzen die Zappanlage wieder in Gang, um sich die nötige Bettschwere zu holen, was irgendwann dann auch klappen sollte.
Die ersten sollten 1-2 Stunden später wieder aufstehen und die Freude war groß, das wir uns alle wiedersahen und das Massaker von Hienheim scheinbar doch abgewendet werden konnte. Nicht mal die angekündigten nächtlichen Gewitter über Püppis Wurfzelt wurden war.
So konnten wir nachdem Frühstück alle, bis auf Uthi, dessen Knie keine größeren Bewegungen zuließ, gestärkt mit einem Kleinbus zur Anlegestelle in Kelheim fahren, um von dort mit einem Schiff zum Kloster Weltenburg zu schippern. Auf dem Schiff wurde viel geschichtliches und wissenswertes mitgeteilt, aber dafür müsste man sicherlich ein bißchen zu weit ausholen, um das hier alles preiszugeben - außerdem hab ich nicht zugehört, da ich von einigen unserer Mitfahrer auf dem kleinen Dampfer abgelenkt war: niemand geringeres als die Handball-Weltmeister von 1978 um Heiner Brandt, Jo Deckarm, Kurt Klühspies etc. hatten für den Tag gemeinsam mit ihren Familien anlässlich ihres jährlichen Wiedersehens das gleiche Programm geplant.
Am Kloster Weltenburg angekommen, wurden erstmal Hunger und Durst gestillt und man muss anmerken, das trotz dieser Massenabfertigung die dort betrieben wird, sowohl beim Weizenbier als auch beim Essen keine Wünsche offen blieben. Da unsere Hienheimer Gastgeber für das Abendliche Vorbereitungsspiel der "Mannschaft" in Österreich einen Beamer für uns besorgt hatten, standen wir ein wenig unter Zeitdruck und konnten uns wohl oder übel nicht allzulang im Kloster Weltenburg verewigen. Es hätte zwar jeder auf das Spiel verzichten können, aber wenn sich Wastl und sein Team schon solche Mühen gemacht haben, gebührte das der Anstand, das wir das Angebot auch wahrnehmen.
Also gingen wir am Ufer der Donau entlang (Ohohoh olalala) vom Kloster Weltenburg nach Eining in den Biergarten. Ein strammer Marsch über ca. 10km durch die glühende Sonne und wir hatten uns die nächsten Getränke redlich verdient, wobei viele einen kleinen Getränkekiosk auf dem Fußweg als Marktlücke erkannt haben. Nachdem der Flüssigkeitshaushalt wieder einigermaßen ausgeglichen war, ging es mit der kleinen Fähre über eine Donauwelle zurück Richtung Hienheim, wo das Ziel ausgegeben wurde die eigenen Bierreserven noch bis zur Abfahrt zu vernichten und noch schnell eine Runde Lattenschießen vorm Länderspiel zu absolvieren, die dann wieder an einen Torwart ging, diesmal aber an Maaarscheck.... Durch die Verzögerung des Spiels schafften wir sogar noch eine zweite Runde Lattenschießen, bei der Stepi demonstrierte, weshalb er mittlerweile in der Abwehr spielt .
Über das Länderspiel, auf das sich zunächst dann doch der eine oder andere freute, hüllen wir mal den Mantel des Schweigens, da es tatsächlich unsere Erwartungen noch untertroffen hatte - aber mit so einer miesen Vorbereitung kann man nur Weltmeister  werden - Wir freuen uns auf den 5.Stern
Der letzte Abend stand noch mal im Zeichen des gemütlichen Beisammenseins und dem Kampf gegen die Bierreserven, wobei bei Einbruch der Dunkelheit die Nichtraucher im Vorzelt verschwanden, da es draußen doch merklich abkühlte, während die Raucher noch 1-2 Stunden draußen ausharrten und beobachteten wie Batman fast doch noch das Massaker von Hienheim anrichtete, aber dann von Karl-Heinz aus dem Zelt befördert wurde.
Als es dann auch für die Raucher draußen zu kalt wurde, wollten sie ihren Kollegen ins Vorzelt fogen und stellten entsetzt fest, das dies bereits leer war. Scheinbar hatte der lange Marsch des Tages und die Ereignise der Vortage doch deutlich an den Kräften gezehrt, so daß einige wohl etwas Schlaf nachholen mussten.
Die letzten hielten noch mal bis 2:30 Uhr durch und blickten bereits auf einen überragenden Ausflug, sowie Ausflüge der Vergangenheit zurück und amüsierten sich über Filmklassiker wie Werner-Beinhart, Das Leben des Brian, Die Ritter der Kokosnuss oder die Bud Spencer/Terence Hill-Reihe.
Am letzten Morgen brach dann teilweise die allgemeine Hektik auf und der eine oder andere konnte froh sein, das er nicht im freien aufwachen musste, ihm nicht die Liege unter dem Hintern weggezogen wurde oder nicht Teller oder Tasse aus der Hand gezogen bekam. Natürlich wurde die Hektik später so erklärt und glorifiziert, weil wir durch das frühe Räumen erstmals auf einer Rückreise aus dem Bayerischen Raum vom Stau verschont geblieben sind  aber wer weiß ob es später zu mehr oder weniger Verpätungen gekommen wäre.
Am Ende vom Lied kamen wir (fast) alle gesund wieder heim - auf diesem Wege gute Besserung im Namen der Truppe an unseren Uthi, der auch seinen traditionellen Sonnenbrand wieder mit heimbringen durfte - und hatten einen nahezu perfekten, harmonischen Ausflug für den ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken möchte, insbesondere bei Uthi, dem Mädchen für alles, Heady, dem Präsident und Organisator, sowie allen, die sich als Fahrer zur Verfügung gestellt haben. Natürlich auch an die Firmen Rafael Martinez und Polygonvatro für die Verpflegungsbusse, sowie an die lebende Legende Wastl für die freundliche Betreuung rund um Hienheim.
Ich hoffe das Ihr alle und noch ein paar mehr auch im nächsten Jahr wieder dabei seid, um wieder einen außergewöhnlichen Ausflug zu erleben, aber dann wieder mit mehr Zeit bei Verladung und mehr Gelassenheit beim Abbau.

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09.05.2018  FSV - TSG Ober-Wöllstadt  4:1 (2:1)
Nachdem wir in der Zwischenzeit mangels Spielern gezwungen waren das Spiel in Kalbach abzusagen (Spieltermine scheinen bei uns nur Montags oder Mittwochs zu funktionieren), kam es dann endlich zu unserem zweiten Saisonspiel.
Mit der TSG Ober-Wöllstadt, die im AH-Bereich Zuwachs vom VfR Ilbenstadt bekommen hat, wartete, was den Alte-Herren-Bereich angeht, ein neuer Gegner auf uns, auch wenn wir in früheren 1.Mannschaft-Zeiten mit dem einen oder anderen einige Schlachten geschlagen haben.
Es entwickelte sich ein gutklassiges AH-Spiel. in dem die sehr starken Gäste in der 1.Halbzeit defensiv sehr gut standen und bei Ballgewinnen immer wieder schnelle Nadelstiche setzen konnten und unsere Abwehr damit ganz schön forderten.
Wir probierten es mit unserem Kurzpassspiel recht gefällig, aber aufgrund des guten Verschiebens von OW doch meist ohne zu dicken Chancen zu kommen.
Als es dann doch einmal schneller ging mit der Ballzirkulation von Rechts nach links und unser Verteidiger Stepi sich miteinschaltete, sollte es gleich klingeln. Stepis Querpass nahm Wulle am 16er mit rechts an und setze ihn in der selben Bewegung mit links als Aufsetzer ins kurze Eck.
Am Spielablauf änderte sich nix und dementsprechend kam in dieser ausgeglichenen ersten Hälfte die TSG zum bis dahin nicht unverdienten Ausgleich, der nach einer sehenswerten Einzelleistung über die linke Seite, als Ilbenstadts linker Mittelfeldspieler trotz eines anstrengenden Sprints über 40m inkl. dreier Zweikämpfe immer noch genug Kraft hatte den Ball aus spitzem Winkel knallhart über den rechten Innenpfosten im Netz unterzubringen. Sehr schönes Tor!
Kurz vor der Halbzeit kamen wir dann doch noch zur Führung, als Tobi, der einen schweren Stand hatte, da ihn insbesondere die ehemaligen Ilbenstädter gut kannten und auf ihn eingestellt waren, sich dann doch mal unnachahmlich durchsetzen konnte und den Ball mit links quer durch den 16er spielte, wo Wulle am langen Pfosten stehend nur noch einzuschieben brauchte.
In der zweiten Halbzeit versuchten wir auf Anraten unserer beiden Stürmer die Gäste früher anzugreifen, was sich genau als richtige Taktik entpuppen sollte. Fortan hatten wir das Spiel im Griff und spielten schnellen, schnörkelosen Fußball, wobei sich insbesondere die Hereinnahme von Sven, auf die für ihn ungewohnte Manndeckerposition bezahlt machen sollte, da er immer wieder die Bälle (selbst im Luftkampf) sauber erkämpfte und direkt in den Spielaufbau überging.
Wenn man was negatives an der 2. Halbzeit finden könnte, wäre es die schlechte Chancenauswertung, die schon befürchten ließ, das sich das irgendwann rächen könnte. Unser Anton "Toni" Siebert, der einen sehr starken Einstand feierte hatte scheinbar ähnlich wie Heady zu viel Zeit zum überlegen, während auch Hoppel mehrfach in aussichtsreicher Position scheiterte. Als unser wieder Mal kaum vom Ball zu trennender (weder vom Gegner noch vom Mitspieler ) Antreiber Wulle aufgrund der Hülle an vergebenen Tormöglichkeiten ein Machtwort gesprochen hatte, landete der nächste Versuch im Netz. Toni setzte sich auf seiner linken Seite gegen 4 Gegenspieler durch, bis sie ihn an der 16er-Außenlinie zu Fall brachten. Beim fälligen Freistoß nahm niemand die warnenden Worte des Ober-Wöllstädter Liberos Thomas Korff ernst, das der Ball direkt aufs Tor kommt und so kam es, das Sasan den Ball an Freund und Feind vorbei im langen Eck versenkte.
Mit dem nächsten Angriff machten wir den Deckel drauf. Hoppel erkämpfte in der gegnerischen Hälfte den Ball und zog Richtung 16er, wo er den mitgelaufenen Heady anspielen wollte. Der abgewehrte Pass kam erneut zu Hoppel, der daraufhin quer zu Sasan legte - trockener Schuß aus 16m ins kurze Eck - 4:1.
Die letzten Minuten schaukelte das Spiel dann eher unaufgeregt dem Ende entgegen, wobei beide Mannschaften in einem überaus fairen Spiel bemüht waren weitere Tore zu schießen.
Alles in allem ein sehr gelungener Heimspielauftakt gegen einen Super-Gegner in allen Belangen, da die Jungs aus Ober-Wöllstadt/Ilbenstadt noch einige Zeit bei uns verweilten. Warum haben wir nicht schon die letzten Jahre gegeneinander gespielt?? Ich hoffe aber das die beiden Spiele gegen OW auf Jahre in unserem Terminkalender fest eingeplant sind.
Eingesetzte Spieler: Stieber, Döpfner, Marscheck, Stepina, Künzel, M.Wolf, Höck, Aarabi, S.Wolf, Vogeler, Haas, Deckert, Siebert, Weber, Wedel
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18.04.2018  FC Ober-Rosbach - FSV  2:4 (0:3)
Nachdem die ersten beiden Spiele gegen Ober-Erlenbach, die von der Grippewelle dezimiert waren und Rodheim, wo auf beiden Plätzen Nachholspiele der Jugendmannschaften dazwischen kamen, ausgefallen waren, kamen wir nach fast einem halben Jahr endlich mal wieder zu einem Spiel.
Mit dem ersten Angriff gingen wir bereits 1:0 in Führung ohne das die Rosbacher auch nur einmal den Ball berührt haben. Nach einer längeren Ballstaffette bei der fast jeder Spieler mal den Ball berührt hatte, kam der Ball auf linksaußen zu Tobi, dessen punktgenau Flanke Hoppels Kopf fand. Den Kopfball konnte der gute Rosbacher Keeper noch abwehren, aber gegen Hoppels Nachschuss war er dann chancenlos.
Wir behielten fortan über die komplette 1.Halbzeit die Spielkontrolle und spielten geduldig unsere Chancen aus. Nach einem schnellen Antritt über die rechte Außenbahn von Hoppel, revanchierte dieser sich mit einem Querpass in den 16er bei seinem Sturmkollegen Tobi, der schnell schaltete und den Ball im Tor versenken konnte.
Kurze Zeit später erhöhten wir auf 3:0, als Wulle einen Freistoß aus dem Halbfeld von Sasan per Kopf ins Eck drücken konnte.
In der zweiten Hälfte stellte Ober-Rosbach ein wenig um und machte uns das Spiel fortan um einiges schwerer, wobei wir uns teilweise auch entweder in zu viele Einzelaktionen verstrickten oder zu schnell versucht haben den tödlichen Pass zu spielen, anstatt unsere Spielstärke clever auszunutzen. Trotzdem kamen wir zur Vorentscheidung, als Höcki mit dem Rücken zum Tor und einem Gegenspieler und Torwart im Kreuz, den Ball auf den mitgelaufenen Tobi querlegen konnte und dieser nur noch ins leere Tor schieben musste.
Im Gefühl des sicheren Sieges wurden wir leichtsinnig und anstatt wir unsere Defensivabteilung inkl. Torwart für ihre gute Leistung mit einem Zu-0-Spiel zu belohnen, luden wir den Gegner zu zwei zugegebenermaßen schönen Treffern ein.
Alles in Allem ein etwas holpriger, aber doch gelunger Saisonauftakt, in dem der Sieg nie gefährdet war und wir unsere Ungeschlagen-Serie weiter ausbauen konnten.
Eingesetzte Spieler: Döpfner, Lause, Marscheck, Stepina, Miska, M.Wolf, Höck, Aarabi, Salzmann, Vogeler, Haas, Weber, Wedel, Uth
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03.03.2018  Hallenturnier in Friedrichsdorf
Irgendwie steht das Hallenturnier in Friedrichsdorf unter keinem guten Stern für uns. Bereits im dritten Jahr in Folge scheiterten wir denkbar knapp daran diesen Pott endlich mit an den Hang zu nehmen.
Von unserer Erfolgstruppe die den Stadtpokal geholt hat, mussten wir dieses Mal leider auf Höcki und Hoppel verzichten, für die unser Längster, Simon, in die Bresche sprang, so daß wir mit einem Torwart und 8 Feldspielern optimale Voraussetzungen hatten.
Same procedure than every year - Wie jedes Jahr mussten die nahezu perfekt organisierten Gastgeber von den Sportfreunden Friedrichsdorf wieder kurzfristig einige Absagen verkraften, so daß die Teilnehmerzahl von 8 auf 5 Mannschaften zusammenschmolz. Um die Vielzahl an Essen und Getränken doch noch einigermaßen an den Mann zu bringen, wurde das Turnier ein wenig in die Länge gezogen, so daß zunächst jeder gegen jeden antrat und im Anschluß spielten die ersten 4 in 2 Halbfinalspielen die beiden Finalisten aus. Klingt kompliziert - war es teilweise auch 
In unserem ersten Spiel bekamen wir es mit den Gastgebern zu tun und zeichneten uns in der ersten Spielhälfte durch gnadenlose Effektivität aus, da von unseren ersten vier Schüssen drei im Tor landeten, so daß wir durch einen Kopfball von Wulle und zwei Schüssen ins lange Eck von Sasan und Heady eine scheinbar sichere 3:0-Führung rausschießen konnten. Dann wurden die Gastgeber wach und setzten uns mit einem Doppelpack noch mal unter Druck, den unser Hallenknipser Tobi allerdings sehenswert mit dem Tor zum 4:2 Endstand wieder senkte.
Das zweite Spiel endete mit einer empfindlichen 4:1- Niederlage, wo uns von spielstarken Neu-Anspachern unsere fehlende Laufbereitschaft im Defensivverhalten gnadenlos aufgezeigt wurde, auch wenn nach dem Anschlußtreffer zum 1:2 per indirektem Freistoß von Sasch noch mal kurzzeitig Hoffnung aufkeimte.
Nach einer kurzen "Krisensitzung" stellten wir unsere Fehler weitesgehend ein und besannen uns wieder auf unsere spielerische Stärke, die wir in den letzten beiden Gruppenspielen und dem Halbfinale dann auch zum tragen brachten.
Zunächst mussten die Wehrheimer unseren Formanstieg anerkennen und hatten bei unserem 5:1-Sieg nicht den Hauch einer Chance. Tobi nach schöner Kombination, Sasch, der nach gegnerischer Ecke wie Kugelblitz Ailton auf und davon zog und dem Torhüter keine Chance ließ, Simon, der einen langen Ball aus der eigenen Abwehr abgezockt  mit der Sohle ins Eck legte, erneut Tobi und Wulle, jeweils nach schöner Kombination, schossen in regelmäßigen Abständen in die Tore.
Auch die Teutonen aus Köppern mussten unsere Überlenheit beim nächsten 5:1 Sieg neidlos anerkennen, den Andi, Sasan, Tobi und Stepi (damit hatte jeder unserer Feldspieler getroffen) mit schön herausgespielten Toren, sowie Wulle mit einem Gewaltschuß in den Winkel sicherstellten.
Im Halbfinale ging es dann erneut gegen Wehrheim, die nach den Eindrücken der Vorrundenniederlage defensiver begannen, aber trotzdem ein 0:4 hinnehmen mussten, bei dem sich Tobi, Wulle, Andi und Sasan als treffsicher erwiesen.
Dejavu im Finale - wie schon vor zwei Jahren unterlagen wir einer Mannschaft die wir vorher in der Gruppenphase geschlagen hatten. Diesmal den Sportfreunden aus Friedrichsdorf, die den Spielverlauf vom Gruppenspiel auf den Kopf stellten und sich sehr effektiv zeigten und ihre ersten beiden Chancen zum 2:0 nutzen konnten und uns defensiv in Schach hielten, da wir nicht an die Leistungen aus den drei vorherigen Spielen anknüpfen konnten und etwas schläfrig wirkten, was auch am verletzungsbedingten Ausfall von Wulle gelegen haben könnte.
Künzellinhos Anschlußtreffer war dann der Wachmacher, dem unser Kapitän Heady den Ausgleich folgen ließ. Fortan hatten wir das Spiel im Griff und es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis wir den Siegtreffer schießen. Doch aus dem nichts kamen die Gastgeber aus dem Gewühl zum Siegtreffer und wir leider nicht mehr zurück.
Das Tobi Vogeler sich im Anschluss an das Finale in einem Shoot-Out noch den Titel des Torschützenkönigs sichern konnte war da nur noch ein schwacher Trost.
Immerhin haben wir schon früh im Jahr 2018 ein Ziel für 2019 - nämlich endlich das Hallenturnier in Friedrichsdorf zu gewinnen!!!
Eingesetzte Spieler: Stieber, Marscheck, Weber, M.Wolf, Künzel, Aarabi, Stepina, S. Wolf, Vogeler
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20.01.2018  Hallenturnier der Stadt Karben - Stadtpokalsieger!!!
It´s coming home, it`s coming home - Stadtpokal is coming home.
Nachdem wir den Pott bereits in den Jahren 2010 - 2014 als erster Verein in der Geschichte fünfmal in Folge den Karbener Stadtpokal gewinnen konnten, fiel das Turnier im Jahr 2015 mangels teilnehmender Mannschaften ins Wasser. In den letzten beiden Jahren mussten wir den Pott dann jeweils den mit Spielern der 1.Mannschaft gespickten Petterweilern überlassen, ehe er dieses Jahr in souveräner Art und Weise wieder zurück an den Hang geholt wurde.
Schon im Auftaktmatch gegen die KSG 1920 Groß-Karben ließen wir unsere spielerische Klasse aufblitzen, scheiterten aber immer wieder am überragenden Torhüter des Turniers, der auf wie eine Krake Acht Arme zu haben schien. Irgendwann kam Künzellinho dann auf die Idee sich den Ball am Torhüter vorbeizulegen und ins leere Tor zu schieben, so daß der Hexer endlich überwunden war.
Ab dem zweiten Spiel gegen die FSG Burg-Gräfenrode, die als diesjähriger Ausrichter das Turnier einwandfrei organisiert haben, waren wir voll im Rhytmus und haben unsere spielerische Überlegenheit dann auch in Tore umgemnünzt. Tobi, der dieses Jahr erstmals am Turnier teilnahm und dementsprechend gebrannt hat und eindeutig bester Spieler des gesamten Turniers war, eröffnete den Torreigen per Doppelpack, wobei dem zweiten Tor eine One-Touch-Staffette aller Feldspieler (Höcki-Heady-Sasan-Tobi) vorausging. Mit dem 3:0 von Wulle war der Widerstand der Roggauer dann endgültig gebrochen, so daß in der Schlußsekunde noch das 4:0 durch eine pfiffige Grätsche von Höcki, der den Ball von der Seitenauslinie ins leere Tor beförderte, hinnehmen mussten.
Der sehr faire Verlauf dieses Turniers, an dem auch die beiden souveränen Schiedsrichter ihren Anteil hatten, zeigte sich dann im Spiel der Petterweiler gegen die KSG, als ein Spieler der Petterweiler, die sowieso ohne Ersatzmann angetreten sind und das Turnier durchgezogen haben - Hut ab dafür - , sich zu allem Übel noch verletzte und die dann mit 3 Feldspielern weiterspielen mussten. Ohne zu zögern nahm die KSG ebenfalls einen Spielr vom Feld, so daß 4-4 zu Ende gespielt wurde. Respekt für diese faire Aktion an die Groß-Kärber!!!
Wir wollten uns die KSG zum Vorbild nehmen und den Petterweilen ebenfalls anbieten einen Spieler draußen zu lassen, aber die hatten schon für Ersatz gesorgt, so daß es doch ein normales Hallenspiel wurde, das nach wenigen Sekunden seinen erwarteten Lauf zu nehmen schien, als Sasan uns mit 1:0 in Führung schoss. Durch eine Unachtsamkeit in unsere Abwehr kamen die Petterweiler nach eine langen Ball aber zum vielumjubelten Ausgleich. Gottseidank gelang Höcki postwendend die erneute Führung, die wir fortan durch Tobi, Wulle und erneut Tobi in regelmäßigen Abständen zum 5-1 Endstand ausbauten.
Dann kam es zum vorher schon erwarteten Showdown gegen unsere Winter-Trainingspartner aus Rendel, bei dem uns bereits ein Unentschieden zum Turniersieg gereicht hätte. Au dieses riskante Spiel wollten wir uns allerdings nicht einlassen und gaben von Anfang an Vollgas. Mit einer willensstarken Energieleistung brachte Tobi uns schnell in Führung, die unser etatmäßiger Torjäger Hoppel bereits nach 4 Minuten ausbaute und somit den Widerstand der Rendeler endgültig brach. Als Wulle 5 Minuten vor Schluß auf 3:0 umschaltete war sich auch der letzte von uns sicher, das wir den 6. Stadtpokalsieg (mit Heady, Wulle, Höcki und Sasan waren immerhin 4 Spieler an allen Titeln beteiligt) für uns verbuchen konnten. Den Rendelern gelang kurz vor Schluß noch Ergebniskosmetik, ehe der Abpfiff erfolgte und wir mit unseren zahlreichen Anhängern feiern konnten.
Fortan heißt es jetzt 1 Jahr lang Stadtpokal on Tour (den Anfang dazu machten wir noch am selben Abend beim Maskenball der Kloppenheimer Feuerwehr) und wir werden ihn an einige Orte mitwandern lassen - ist ja schließlich ein Wanderpokal.
Folgende Spieler kamen zum Einsatz: Stieber, Marscheck, Weber, Höck, M.Wolf, Aarabi, Künzel, Vogeler, Haas, Stepina

 

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